Prozessgestaltung

Profitieren Sie von höchster Produktivität

Wenn wir Ihre Prozesse neugestalten, verfolgen wir ein Ziel: Das Umsetzen des für Ihre Fertigung idealen Prozesses. Unser Job ist es, Qualität, Effizienz, Nachhaltigkeit und die Akzeptanz der Mitarbeitenden unter einen Hut zu bringen. Dazu gehen wir systematisch vor. Mittels fundierter Prozessanalyse ermitteln wir Produktionskennwerte, auf deren Basis wir den Prozess entlang der Wertschöpfungskette im Detail optimieren.

Das können wir, weil unsere Spezialisten über entsprechendes Engineering-Know-how verfügen. Wir planen und setzen Ihre Prozesse mit einem Kosten-Nutzen-Verhältnis um, das Margen sichert und Ihre Wettbewerbsposition stärkt.

Darstellung eines Materialflusses als Beispiel für die Prozessgestaltung in Form des MPC-Logos: Materialanlieferung, Extrusion, Montage, Verpackung, Versand und Auslieferung

Technik

Prozesstechnische
Anforderungen und
Technologiebewertung

Operational Excellence

Umsetzung der
Unternehmensstrategie
auf dem Shopfloor

Design

Kapazitive und
geometrische Auslegung
von Prozessen

Das leisten wir für Sie

  • Ganzheitliche Prozessanalysen
  • Fundierte Prozessgestaltung und -optimierung
  • Prozesstechnik- und Technologiebewertung
  • Auslegung und Auswahl der Maschinen und Anlagen
  • Anwendung von Six Sigma- u. Lean-Methoden
  • Standardisierung von Prozessabläufen
  • Kapazitätsplanung und Prozess-Dimensionierung
  • Berechnung optimaler Losgrößen
  • Integration von Handarbeit und Automatisierung
  • Kalkulation der Herstellkosten
Dreidimensionale Darstellung einer Produktionshalle mit Maschinen und Personen im Reinraum
Dreidimensionale Darstellung eines Shopfloor Bereichs mit Mitarbeitern die sich unterhalten, Grafiken auf einer Tafel an der Wand und einem vorbeifahrenden automatischen Transportsystems.

Ihre Vorteile und Nutzen

  • Standardisierte, schlanke Prozesse
  • Minimierung von Fehlern und Verschwendung
  • Hohe Flächeneffizienz und Flexibilität
  • Einsatz optimaler Technologien
  • Steigerung von Qualität und Effizienz
  • Minimale Herstellkosten, höchste Produktivität
  • Maximierung der Wertschöpfung

Häufig gestellte Fragen

Alles, was Sie über unsere Leistungen wissen müssen

Ein Prozess bezeichnet eine strukturierte Abfolge von Aktivitäten, bei der bestimmte Inputs (z. B. Material, Informationen) durch
definierte Verarbeitungsschritte in einen Output (Produkt, Dienstleistung) umgewandelt werden. Prozesse sind standardisiert und
wiederholbar, wobei klare Ziele, Rollen und Verantwortlichkeiten festgelegt sind.

Merkmale eines Prozesses

  • Eindeutige Struktur: Jede Aktivität hat einen klar definierten Zweck und Ablauf.
  • Messbarkeit: Der Prozess kann überwacht und optimiert werden.
  • Nachvollziehbarkeit: Jeder Schritt im Prozess ist dokumentiert und nachvollziehbar.

Ziel eines Prozesses

  • Steigerung der Effizienz und Qualität
  • Sicherstellung von Konsistenz und Wiederholbarkeit in der Produktion oder Dienstleistungserbringung

Ein Managementprozess umfasst alle Tätigkeiten und Entscheidungen, die zur Steuerung und Kontrolle einer Organisation notwendig sind. Diese Prozesse sind darauf ausgerichtet, die strategischen Ziele der Organisation zu erreichen und ihre Effizienz zu verbessern. Typische Managementprozesse beinhalten die Planung, Organisation, Führung und Kontrolle.

Ein Kernprozess ist ein zentraler Prozess, der direkt zur Wertschöpfung und zur Erfüllung der Hauptaufgaben einer Organisation beiträgt. Diese Prozesse sind entscheidend für die Produktion von Gütern oder die Erbringung von Dienstleistungen, die den Kunden direkt zugutekommen. Beispiele für Kernprozesse sind die Produktentwicklung, die Produktion und der Vertrieb.

Ein Unterstützungsprozess hingegen dient dazu, die Kernprozesse zu unterstützen und deren reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Diese Prozesse tragen indirekt zur Wertschöpfung bei, indem sie notwendige Ressourcen und Dienstleistungen bereitstellen. Beispiele für Unterstützungsprozesse sind die IT-Abteilung, das Personalwesen und die Buchhaltung.

Eine Prozess-Landkarte stellt alle Prozesse einer Organisation übersichtlich dar. Sie hilft dabei, die Zusammenhänge und Abhängigkeiten zwischen den verschiedenen Prozessen zu verstehen und zu optimieren. Durch die Visualisierung der Prozesse können Schwachstellen identifiziert und Verbesserungsmöglichkeiten aufgezeigt werden.

Es gibt mehrere Methoden und Modelle, um einen Prozess klar und übersichtlich darzustellen. Zwei der bekanntesten und am häufigsten verwendeten Ansätze sind das SIPOC-Modell und die Business Process Model and Notation (BPMN).

  1. SIPOC-Modell
    Das SIPOC-Modell hilft, die wesentlichen Elemente eines Prozesses zu identifizieren. Es steht für:
    Suppliers (Lieferanten)
    Inputs (Eingaben)
    Process (Prozess)
    Outputs (Ausgaben)
    Customers (Kunden)
    Es bietet eine klare Übersicht über alle relevanten Bestandteile des Prozesses und ist ideal, um die Prozessgrenzen und wichtigsten Stakeholder zu verstehen.
  2. BPMN (Business Process Model and Notation)
    BPMN ist eine grafische Methode zur Modellierung von Geschäftsprozessen. Sie verwendet Symbole und Diagramme, um die Abfolge der Aktivitäten, beteiligte Rollen und Interaktionen zwischen Prozessen darzustellen. BPMN eignet sich besonders für die Darstellung von komplexen Prozessen, da sie es ermöglicht, Prozesse visuell und leicht verständlich zu gestalten.

Einbindung der Beteiligten

Ein erfolgreicher Prozess benötigt die Mitwirkung der Prozessbeteiligten und des Prozessverantwortlichen. Die Beteiligten sind direkt im Prozess tätig, während der Verantwortliche den Prozess steuert und überwacht. Ihre Zusammenarbeit garantiert die Praxisnähe und Genauigkeit des Prozessmodells.

Prozesse müssen so gestaltet werden, dass sie Effizienz und Produktivität maximieren. Eine durchdachte Prozessstruktur hilft, nicht wertschöpfende Tätigkeiten zu eliminieren, Kosten zu senken und die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens zu sichern.

Gründe für die Gestaltung eines Prozesses

  1. Reduzierung von Verschwendung
    Ein Prozess muss so optimiert werden, dass Ressourcen effizient genutzt werden und nicht wertschöpfende Tätigkeiten vermieden werden.
  2. Kundenorientierung im Fokus
    Gut gestaltete Prozesse stellen sicher, dass die Bedürfnisse und Erwartungen der Kunden im Mittelpunkt stehen. Dies sorgt für eine bessere Kundenzufriedenheit und Wertschöpfung.
  3. Optimierung der Kommunikation
    Durch eine klare Prozessgestaltung werden Kommunikationsschnittstellen optimiert, was den Informationsfluss und die Zusammenarbeit innerhalb des Unternehmens verbessert.
  4. Kostenreduktion und Wettbewerbsfähigkeit
    Eine gut strukturierte Prozessgestaltung führt zur Kostenreduktion und trägt zur langfristigen Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit bei.

Prozessgestaltung für den langfristigen Erfolg
Die gezielte Optimierung von Prozessen führt zu einer höheren Effizienz und einer stärkeren Marktposition, da alle Aktivitäten darauf ausgerichtet sind, den größtmöglichen Nutzen für Kunden und das Unternehmen zu erzielen.
 

Die Prozessgestaltung erfolgt in klar strukturierten Schritten, die sicherstellen, dass Abläufe effizient optimiert werden. Es ist
jedoch nicht zwingend erforderlich, den IST-Zustand im Detail zu erfassen, bevor mit der Gestaltung begonnen wird. Stattdessen
wird der Fokus auf den Zielzustand gelegt und die Ausgangslage überprüft, um gezielt Maßnahmen zu entwickeln. Die
Reihenfolge der Prozessgestaltung umfasst:

  1. Zieldefinition: Klar festlegen, was der Prozess erreichen soll und welche Ziele verfolgt werden.
  2. Ist-Analyse: Erhebung der aktuellen Abläufe und Identifikation von Schwachstellen.
  3. Soll-Konzeption: Entwicklung neuer, optimierter Prozesse, die den Zielzustand widerspiegeln.
  4. Implementierung: Umsetzung der neuen Prozesse in der Organisation und den IT-Systemen.
  5. Monitoring & Optimierung: Kontinuierliches Prozesscontrolling, um die Leistung zu überwachen und Anpassungen vorzunehmen.

Vorteile dieser Vorgehensweise

  • Effizienz: Der Zielzustand steht im Mittelpunkt, was zu einer schnelleren und zielgerichteten Prozessoptimierung führt.
  • Reduzierter Aufwand: Die IST-Aufnahme wird auf ein Minimum beschränkt, was den Planungsaufwand und die Komplexität reduziert.
  • Erfolgreiche Umsetzung: Die Prozesse werden direkt auf den gewünschten Zustand ausgerichtet, was zu einer effizienten Zielerreichung beiträgt.