Projektmanagement
Das gute Gefühl, dass alles läuft
Was nutzen die besten Planungen und Konzepte, wenn es an der Umsetzung hapert? Kern einer vertrauensvollen Zusammenarbeit ist für uns ein Projektmanagement, das die Fäden konsequent in der Hand hält. Unser Ziel ist es, dass Zeit-, Kosten- und Qualitätsvorgaben eingehalten werden. Ungewünschte Abweichungen müssen transparent, pragmatisch und lösungsorientiert kommuniziert und angegangen werden.
Unsere Projektmanager arbeiten zielorientiert und proaktiv. Sie haben einen festen Ansprechpartner, der Ihre Interessen gegenüber allen Projektbeteiligten vertritt.
Das leisten wir für Sie
- Gesamtheitliche Steuerung über alle Projektphasen
- Abstimmung und Controlling von Zeitplänen und Budgets
- Ganzheitliche Beratung bis über die Projektrealisierung hinaus
- Organisationsaufbau
- Umzugsmanagement, auch im „laufenden Betrieb“
Ihre Vorteile und Nutzen
- Ein zentraler Ansprechpartner
- Umsetzung aus einer Hand
- Professionelle, erfahrene Projektmanager
- Koordinierter und transparenter Projektablauf
- Optimales Kosten-Nutzen-Verhältnis
- Entlastung der eigenen Mitarbeiter
Oder direkt per E-Mail: projektmanagementnoSpam@munscheknoSpam.com
Häufig gestellte Fragen
Alles, was Sie über unsere Leistungen wissen müssen
Die Einhaltung von Qualitäts-, Budget- und Terminzielen sind wesentliche Aufgaben im Projektmanagement, die zum Teil konträr zueinander stehen. Bspw. kann die Einhaltung eines kurzfristigen Zieltermins zu verkürzten Ausschreibungen und damit ggf. höheren Herstellungskosten führen. Die Praxis zeigt jedoch, dass die Anforderungen Projekte möglichst schnell, kostengünstig und unter maximalen Qualitäts-Anforderungen durchzuführen weiter steigen. Umso wichtiger ist es ambitionierte, aber dennoch realistische Ziele zu definieren, mit denen sich das Projektteam identifizieren und committen kann. Wenn Budgets und Zeitpläne zu knapp kalkuliert werden, führt dies häufig zu überlappenden Planungsphasen, die sich gegenseitig bedingen und unterm Strich zu mehr Kosten, Zeitverzug und v.a. Demotivation im gesamten Projektteam führen können.
Ein professionelles Projektmanagement setzt deshalb auf:
- ambitionierte und realistische Termin- und Kostenziele
- transparente Kommunikation im Projektteam
- klare Strukturen und Verantwortlichkeiten
Eine strukturierter Projektstart ist entscheidend für den späteren Erfolg. Zu Beginn sollten die Projektziele – unter Berücksichtigung der übergeordneten Unternehmensziele – klar definiert werden. Ein Unternehmensziel kann bspw. die Umsatzsteigerung an einem Standort sein. Daraus abgeleitet kann ein entsprechendes Projektziel die Entwicklung und Realisierung einer materialfluss- und flächenoptimalen Maschinenaufstellung mit möglichst hoher Produktionsleistung sein.
Anhand der Projektziele werden die Planungsschritte und die entsprechenden Zuständigkeiten beschrieben. Im Ergebnis entsteht ein Projekt-Organigramm, das die Frage beantwortet: Wer macht was? Es folgt die Festlegung der Kommunikationswege, anhand derer der Projektfortschritt dokumentiert und überwacht wird. Dazu zählen die Festlegung von Arbeitskreisen, Regelterminen, Eskalationspfaden und standardisierte Abläufe bspw. im Berichtwesen (Protokollstruktur).
Vor dem Projektstart sollten die wesentlichen Planungsschritte zudem in einem Terminplan mit den wesentlichen Meilensteinen, auf die sich das Projektteam verständigt hat, hinterlegt werden. Dieser Terminplan wird im Projektverlauf weiter detailliert. Wichtig ist, dass der kritische Pfad im Fokus bleibt, d.h. die Abfolge von Maßnahmen, die in unmittelbarer Abhängigkeit zueinander den Fertigstellungstermin des Projekts gefährden können.
Das frühzeitige Aufsetzen eines Budgetplans hilft zudem die Kosten permanent im Blick zu behalten. Die DIN 276 bietet hierfür eine bewährte Struktur, um Kosten darzustellen und kontinuierlich nachzuverfolgen.
Die Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) ist ein weit verbreiteter Ansatz zur Vergütung von Planungsleistungen in Bauprojekten. In abgrenzbaren Leistungsphasen werden die Aufgaben beschrieben und das Honorar anteilig an den anrechenbaren Herstellungskosten ermittelt. Diese Vorgehensweise ist transparent, führt jedoch auch zu einem Interessenskonflikt, da die Honorare der beteiligten Planer mit steigenden Herstellungskosten (für den Bauherrn) ebenfalls steigen. Um dem entgegenzuwirken kann eine inhaltliche Orientierung an den Leistungsphasen der HOAI kombiniert mit einer Abrechnung nach Aufwand und Nachweis durchaus eine sinnvolle Alternative darstellen. Konkret: „Im Interesse des Bauherrn eine Kostenminimierung schaffen und dafür honoriert zu werden“